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Stimmungsvoller Höhepunkt: Mehr als 10.000 Besucher beim Gauder Fest Trachtenumzug

Das Gauder Fest 2013 gipfelte am Sonntag im traditionellen Trachtenumzug durch Zell am Ziller. 2.650 Teilnehmer sorgten für ein farbenprächtiges Finale, das mehr als 10.000 Besucher entlang der Strecke begeisterte. Vier Tage lang stand das Zillertal ganz im Zeichen des wichtigsten Frühlings- und Trachtenfestes der Alpen. Am Sonntag endete das bunte Treiben mit dem Feldgottesdienst und dem anschließenden Umzug, der mit reichlich verzierten Festwägen, aufwendig geschmückten Kutschen und Trachten in den verschiedensten Ausführungen aufwartete.


Mehr als 10.000 Besucher und 2.650 Teilnehmer genossen am Sonntag die einzigartige Stimmung beim größten Trachtenumzug Österreichs, der traditionell den Schlusspunkt des Gauder Festes markiert. Es war ein Fest für alle Sinne, als die Trachtler aus Bayern, Südtirol und Tirol in ihren farbenprächtigen Gewändern unter Begleitung zahlreicher Blasmusikkapellen und Schützenabordnungen durch die Straßen von Zell am Ziller zogen. Der Feldgottesdienst und der anschließende Umzug gelten als unbestrittene Höhepunkte jedes Gauder Festes. „Das Fest war auch heuer wieder ein voller Erfolg, sogar das Wetter hat wieder mitgespielt. Und die aktive Teilnahme so vieler Trachtler zeigt, dass das jahrhundertealte Gauder Fest im wahrsten Sinn des Wortes gelebte Tradition ist“, resümierte Robert Pramstrahler, Bürgermeister von Zell am Ziller und Veranstalter des Gauder Festes im Namen aller Organisatoren.

Viel Prominenz am Gauder Fest 2013

Mehr als 30.000 Besucher haben von 2. bis 5. Mai 2013 das Gauder Fest besucht. Trotz anderslautender Vorhersagen herrschten die meiste Zeit über angenehmen Frühlingstemperaturen und Sonnenschein vor, die den perfekten Rahmen für das Fest bildeten. Auch Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur ließ es sich nicht nehmen, einer der wichtigsten Brauchtumsveranstaltung der Alpen ihre Aufwartung zu machen. Anlässlich des Feldgottesdienstes und des Trachtenumzugs am Sonntag waren Liechtensteins Regierungschef Adrian Hasler und Landeshauptmann Günther Platter auf der Ehrentribüne zu Gast. Platter hatte das Fest schon am Freitag mit dem offiziellen Bieranstich eröffnet. Als oberster Vertreter der Tiroler Trachtengilden begleitete Platter zusammen Nationalrätin Carmen Gartelgruber und Nationalrat Franz Hörl den Trachtlerumzug am Sonntag. Neben der Tiroler Politik gaben sich auch Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Bodenseer, FC Wacker Innsbruck-Präsident Kaspar Plattner und Werder Bremen Geschäftsführer Klaus Filbry ein Stelldichein am Gauder Fest. Zudem dürfen in Zell am Ziller die Sportlerlegenden nicht fehlen, allen voran die Lokalmatadore Leo Stock und Stefan Eberharter sowie die Linger-Brüder. Mit Entertainer Alfons Haider und Kitzbühels singender Wirtin Rosi Schipflinger, war auch die Showbiz-Prominenz mit von der Partie.

 

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Simon Schweinberger holt den Gauder Hogmoar zurück ins Zillertal

Am Samstag hat Simon Schweinberger den begehrtesten Ranggler-Titel im Alpenraum, den Gauder Hogmoar, zurück ins Zillertal geholt. Rund 2.500 Zuseher feierten ihren Lokalmatador nach seinem Sieg beim Gauder Fest 2013. Auch sonst war am Samstag wieder viel los beim traditionellen Frühlings- und Trachtenfest in Zell am Ziller. Mehr als 700 Kinder und Jugendliche marschierten beim Jungtrachtler-Umzug mit und beim Gauder Sechskampf versuchten sich Männer- sowie Damenteams in traditionellen Wettkämpfen. Zudem wurde die „Miss Zillertal“ – die schönste Kuh im Tal – ermittelt und der Viehzüchter-Nachwuchs traf sich zum beliebten Landescup Bambini.


Ranggeln zählt zu den ältesten überlieferten Sportarten im Alpenraum und hat auch eine lange Tradition im Rahmen des Gauder Festes. Denn alljährlich wird beim wichtigsten Frühlings- und Trachtenfest Österreichs um den Titel des Gauder Hogmoars geranggelt. Ein Titel, der in dieser Sportart zu den begehrtesten Auszeichnungen zählt. Unter Ranggeln versteht man grundsätzlich eine besondere Art des Ringens, bei dem spezielle Regeln beachtet werden müssen. Das Ziel dieses Ringkampfes zwischen zwei Männern ist es, den anderen auf die Schultern zu werfen. Bekleidet sind die Ranggler mit einem weißen Leinenhemd und Leinenhosen. Zu früheren Zeiten war Frauen der Zutritt zu den Ranggler-Bewerben beim Gauder Fest untersagt. Heute ist der Kampf um den Gauder Fest Hogmoar einer der Höhepunkte und absoluter Publikumsmagnet, wie die mehr als 2.500 Besucher am Samstag bewiesen haben.

Simon Schweinberger ist „Gauder Hogmoar 2013“

Dem Sieger, also dem „Gauder Hogmoar“, wurde früher wie heute neben dem sportlichen Triumph vor allem Prestige zuteil. Sowohl in persönlicher Hinsicht, als auch in Hinblick auf die Ehre des gesamten Heimatdorfes. Ging es in vergangenen Tagen in erster Linie darum, den Hogmoar-Titel für sein eigenes Dorf, sein Tal oder das eigene Land zu gewinnen, so kämpfen die Ranggler heute vor allem für sich und ihren Verein. Der Zillertaler Rangglerverein zählt dabei zu den aktivsten in Österreich. Dementsprechend groß war die Freude, als Lokalmatador Simon Schweinberger am Samstag den Hogmoar-Titel wieder zurück ins Zillertal holte. Schweinberger, der schon 2011 triumphierte, konnte sich gegen den Vorjahressieger aus Taxenbach, Hermann Höllwart, durchsetzen. Dritter wurde der ebenfalls aus dem Zillertal stammende Florian Lindner. Insgesamt traten heuer 180 Ranggler in elf Leistungs- und Altersklassen an, was als Beleg für die wachsende Beliebtheit dieses Traditionssports und die erfolgreiche Nachwuchsarbeit der Rangglervereine dient.

Der Gauder Sechskampf

Auch für die Besucher am Gauder Fest bestand wieder die Möglichkeit, sich im Rahmen des Gauder Sechskampfes in verschiedenen, teils überlieferten, Disziplinen zu messen. Einzige Bedingung an die Teams: Antreten in Lederhose bzw. Tracht ist Pflicht. So lieferten sich auch heuer wieder elf Herren- und vier Damenteams spannende Duelle in Sachen Kraft, Geschicklichkeit, Ausdauer und Schnelligkeit, die beim Publikum für Begeisterung sorgten. So galt es, einen gut vier Meter langen Baumstamm zu werfen und die Gegner beim Armdrücken zu besiegen. Geschick und Schwindelfreiheit waren beim Bierkistenkraxeln gefragt und beim Befördern eines 225 Liter Bierfass über eine Wippe, durch Slalom-Stangen und anderen Hindernissen, mussten die Teilnehmer kräftig zupacken. Teamgeist war beim Seilziehen und beim Fasstauben-Rennen gefragt. Der Sieg bei den Damen ging an die „Oberg’richtlerinnen“ aus dem Tiroler Oberland, die sich vor den „Obermoaser Lausgitsch’n“ aus Südtirol sowie dem Team „Tirol-Schweizer-Mix“, einem Mixedteam aus Tirolerinnen und Schweizerinnen, durchsetzten. Bei den Herren siegten die „Jungbauern Wattenberg“ aus dem Inntal vor dem Eidgenossen-Team „Swiss Hunters“ und den Vorarlbergern „Montags-Kicker“. Für die siegreichen Teams gab es Bierspezialitäten aus Tirols traditionsreichster Privatbrauerei Zillertal Bier.

Tag der Trachtlerjugend

Für Farbenpracht sorgten mittags gut 700 Jungtrachtler aus ganz Tirol bei ihrem feierlichen Einmarsch in Zell am Ziller. Oswald Gredler, Obmann des Tiroler Landestrachtenverbands, zeigte sich angesichts des diesjährigen Teilnehmerrekords begeistert. Im Festzelt stellten die Kinder und Jugendlichen im Alter von sechs bis 14 Jahren ihr Können in Sachen Volkstanz unter Beweis. Boarische, Plattler und Polka gehörten dabei zum Standardprogramm. Für Gredler zeigt die Teilnehmerzahl und Begeisterung der Jugend, dass Tradition in Tirol noch gelebt wird. Der diesjährige Umzug stand im Zeichen der Initiative „Tirol trägt Tracht“, deren Ziel es ist, alle Tirolerinnen und Tiroler zu animieren, ihre Tracht zu tragen oder sich zumindest „trachtig“ zu kleiden. Denn, so Oswald Gredler: „Tradition und moderne Lebensart sind keine Gegensätze – Tracht gehört heute zum Lifestyle.“

„Miss Zillertal“ wurde gekürt

Natürlich durfte beim Gauder fest die traditionelle Wahl zur „Miss Zillertal“ nicht fehlen. Dieser begehrte Titel ging heuer an „Valentina“ vom Stipplerhof in Fügen. Sehr zur Freude ihres Besitzers, Jungzüchter Alexander Hirner. Denn die „Miss Zillertal“ ist kein Model, sondern die schönste Kuh des Tales. Zudem stand im Rahmen des Gauder Fest 2013 der beliebte Landescup Bambini statt, bei dem die Jüngsten ihr Können im Umgang mit dem Vieh unter Beweis stellten.

 

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Gauder Fest 2013 mit Bieranstich und Gambrinusrede feierlich eröffnet

In Zell am Ziller stand am Freitagabend die Eröffnung des größten Frühlings- und Trachtenfestes im Alpenraum am Programm. Das Gauder Fest 2013 startete mit dem traditionellen Bockbieranstich durch Landeshauptmann Günther Platter und der Gambrinusrede, die heuer erstmals vom Tiroler Kabarettisten Markus Koschuh gehalten wurde. Als „Zillertaler Oberbürgermeister“ ließ er das Jahresgeschehen Revue passieren und sparte dabei nicht mit bissigen Seitenhieben auf die Prominenz aus Politik und Wirtschaft. Die war wieder zahlreich im Festzelt vertreten, das mit rund 3.700 Besuchern restlos ausverkauft war, und trug die heitere Schelte mit Fassung. Von Entertainer Alfons Haider, über die Skilegenden Stephan Eberharter und Leo Stock, bis hin zu Werder Bremen Geschäftsführer Klaus Filbry reichte die Liste prominenter Gäste, die sich vor allem von den neuen proBIERbars im Festzelt begeistert zeigten, wo feinste Bierkultur mit Bierspezialitäten aus Großflaschen zelebriert wurde.


Tirols Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft folgte zum offiziellen Auftakt des Gauder Festes 2013 dem Ruf nach Zell am Ziller. Dort eröffnete Landeshauptmann Günther Platter mit dem traditionellen Bockbieranstich das größte Frühlings- und Trachtenfest im Alpenraum, das nun bis Sonntag rund 30.000 Besucher anziehen wird. Und wie es beim Gauder Fest Tradition ist, stellte sich die versammelte Prominenz zum Auftakt den kabarettistischen Seitenhieben bei der Gambrinusrede. Die wurde heuer erstmals von Markus Koschuh, der als „Zillertaler Oberbürgermeister“ auftrat, gehalten. Der sparte nicht mit bissigen Kommentaren und Seitenhieben, doch die Gescholtenen – darunter Landeshauptmann Günther Platter, VP-Tirol Landtags-Klubobmann Josef Geisler und Landtagsabgeordneter Klaus Gasteiger – zeigten allesamt Sinn für Humor und trugen es mit Fassung. Der Oberbürgermeister analysierte die jüngste Landtagswahl und zeigte sich verwundert, dass Grün und Rot derart Jubel, „wo sie doch kaum mehr Prozent erreicht haben, als der Gauder Steinbock“. Im Zillertal wolle er als von der EU ernannter Oberbürgermeister alles ändern und dazu gab er gleich sein „Licht- und Schattenkabinett“ bekannt. Dem werde etwa Nationalratsabgeordneter Franz Hörl angehören: „Als Sonderbeauftragter für eh alles.“ Die versammelte Prominenz amüsierte sich prächtig über die satirische Ansprache, allen voran Entertainer Alfons Haider und Kitzbühels singende Wirtin Rosi Schipflinger.

Prominente Neuzugänge bei den Gambrinus Freunde

Nach alter Tradition wurden am Freitagabend auch neue Gambrinus Freunde feierlich in den caritativen Zirkel der traditionsreichen Brauerei Zillertal Bier aufgenommen. Den traditionellen „Ritterschlag“ mit dem Maischescheit durch Bierkönig Gambrinus höchstselbst erhielten diesmal unter anderem Nationalratsabgeordnete Carmen Gartelgruber, die burgenländische Landesrätin Michaela Resetar, FC Wacker Innsbruck Präsident Kapsar Plattner und Werder Bremen Geschäftsführer Klaus Filbry. Mit der überlieferten Eid-Formel „Puritas Omnia Superat“ besiegelten die Novizen ihre Mitgliedschaft im exklusivsten Bierclub Österreichs. Der Verein der Gambrinus Freunde wurde 2001 gegründet und hat sich seither wichtigen Aufgaben verschrieben: In Not geratene Tiroler Familien, die Förderung des Brauchtums im Allgemeinen und des Gauder Festes im Speziellen sowie die Pflege einer neuen gehobenen Bierkultur werden durch die Arbeit der Gambrinus Freunde unterstützt.

Neu 2013: proBIERbars mit internationalen Bierspezialitäten aus Großflaschen

En Besuchern des Gauder Festes qualitativ hochwertiges Festvergnügen zu garantieren, wurde der Zutritt zum Festzelt heuer auf 3.700 Personen limitiert. Zugleich öffnete der Festplatz ebenfalls schon am Freitag, sodass der Andrang an Gästen der Feierstimmung keinen Abbruch tat. Neu im Festzelt sind 2013 neben den klassischen Bars, wo die traditionellen Gauder Bierspezialitäten aus dem Hause Zillertal Bier ausgeschenkt werden, die beiden neuen proBIERbars. Dort wird für die Besucher feinste Bierkultur mit Bierspezialitäten aus Großflaschen zelebriert.

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Gauder Fest 2013: Auftakt mit Semino Rossi bei der ORF Radio Tirol 'Licht ins Dunkel'-Gala

Mehr als 2.000 Gäste füllten am Donnerstagabend das große Festzelt in Zell am Ziller, um den inoffiziellen Auftakt des diesjährigen Gauder Festes, die ORF Radio Tirol 'Licht ins Dunkel'-Gala, mitzuerleben. Die Stars der Volksmusikszene gaben sich für den guten Zweck ein Stelldichein im Zillertal. Im vollen Festzelt sorgten Publikumslieblinge wie Semino Rossi, Simone, die Zellberg Buam, Z3 – Die drei Zillertaler, Die Grubertaler, die Freddy Pfister Band, die Tiroler Mander und Die Oberkrainer Polka Mädels für gute Stimmung.

Zum mittlerweile 8. Mal markierte die volkstümliche Musikgala des ORF Tirol zu Gunsten der Aktion 'Licht ins Dunkel' den inoffiziellen Auftakt zum traditionellen Gauder Fest, Österreichs größtem Frühlings- und Trachtenfest. Im Mittelpunkt standen heuer, wie in den Jahren zuvor, der caritative Zweck dieser Veranstaltung und die tolle Stimmung unter den mehr als 2.000 Gästen. Der Reinerlös des Abends kommt „Licht ins Dunkel“ zu Gute. Alle Musiker und Moderator Wolfgang Kirchmair verzichten dabei auf ihre Gage.

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Programm Highlights

GAUDER FEST


1. bis 4. Mai 2014

 



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PROGRAMM-HIGHLIGHTS:


Donnerstag, 1. Mai

20.00 Uhr

ORF Radio Tirol Licht ins Dunkel Gala



Freitag, 2. Mai

19.00 Uhr

Offizieller Bieranstich


20.30 Uhr

"Gambrinus Rede"



Samstag, 3. Mai

10.00 Uhr

Tierausstellung


11.00 - 17.00 Uhr

Gauder Markt

12.00 Uhr

"Tag der Trachtler Jugend"


12.00 Uhr

Ranggeln um den "Gauder Hogmoar"

13.00 Uhr

Gauder Sechskampf



Sonntag, 4. Mai
10.00 Uhr

Feldmesse

11.30 Uhr

Großer Gauder Fest-Umzug


11.00 - 17.00 Uhr

Gauder Markt



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