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Gelebtes Brauchtum am Gauder Samstag 2024



 

Am Samstag erwartete die Gäste des Gauder Fests eine unvergleichliche Vielfalt an Erlebnissen und Traditionen. Der Tag startete mit einer Braunvieh-Ausstellung gefolgt von einem farbenfrohen Umzug der Jungtrachtler:innen, der eine Rekordzahl an Teilnehmenden verzeichnete. Heiß her ging es dann bei den sportlichen Wettkämpfen im Ranggeln, bei denen der „Gauder Hogmoar“ gekürt wurde.

900 Jungtrachtler zogen durch Zell am Ziller und begeisterten die großen und kleinen Schaulustigen mit ihren farbenfrohen Trachten.

Gleichzeitig konnten Besucher:innen am Samstag (und Sonntag) typische Zillertaler Waren wie Doggln, Ranzen oder Schnitzereien beim Handwerks- und Bauernmarkt entdecken. Auch kulinarisch war durch heimische Produkte von Bäuerinnen und Bauern sowie Imker:innen einiges geboten. Den musikalischen Abschluss bildeten die Auftritte der Gruppe „BÄÄM&Brass“ im Zillertal Bier Festzelt und der Blaskapelle „Junger Schwung“ am Festplatz.

„Gauder Hogmoar“ beim Ranggeln gekürt

Für weitere Höhepunkte sorgten die Wettkämpfe beim Ranggeln. Die stärksten Männer des Alpenraums standen sich in spannenden Duellen gegenüber und brachten die Zuschauer:innen mit sehenswerten Griffen und Würfen zum Staunen und Jubeln. Lukas Mattersberger aus Matrei in Osttirol konnte sich gegen das breite Teilnehmerfeld durchsetzen und den Titel des „Gauder Hogmoar“ holen. Geschlagen geben musste sich Stefan Gastl aus dem Brixental/Wildschönau, der auf Platz zwei landete. Komplettiert wurde das Treppchen von Thomas Grössig aus Niedernsill.

 

Spannende Kämpfe rund um den Gauder Hogmoar.
Im Festzelt führten die Trachtler ihre Tänze auf.

Über 900 Jungtrachtler:innen beim Umzug

Die Jungtrachtler:innen zeigten ein buntes Spektakel mit über 900 Teilnehmer:innen – eine neue Rekordzahl. Von den Straßen ging es mit dem farbenfrohen Umzug in Richtung Festzelt, wo die Gäste mitreißende Tanzvorführungen zu sehen bekamen. „Die Rekordzahl an Teilnehmer:innen ist ein deutliches Zeichen dafür, dass Tradition in unserer Jugend stark verwurzelt ist. Es zeigt, dass Tradition nicht nur bewahrt, sondern auch gelebt wird und dass sie für die jüngeren Generationen zeitgemäß und bedeutungsvoll bleibt“, so Alexander Schatz, Obmann des Landestrachtenverbands.

Gleichzeitig konnten Besucher:innen am Samstag (und Sonntag) typische Zillertaler Waren wie Doggln, Ranzen oder Schnitzereien beim Handwerks- und Bauernmarkt entdecken. Auch kulinarisch war durch heimische Produkte von Bäuerinnen und Bauern sowie Imker:innen einiges geboten. Den musikalischen Abschluss bildeten die Auftritte der Gruppe „BÄÄM&Brass“ im Zillertal Bier Festzelt und der Blaskapelle „Junger Schwung“ am Festplatz.

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